INNOVATION FACTORY
Innovation ist kein Zufall.
Und schon gar kein netter Ideen-Nachmittag.
Viele Unternehmen wollen Innovation.
Was sie oft bekommen, sind Varianten des Bekannten. Ein bisschen effizienter. Ein bisschen digitaler. Ein bisschen moderner verpackt.
Das reicht nicht.
Denn wirkliche Innovation entsteht nicht dort, wo alle nur schneller im Alten werden.
Sie entsteht dort, wo Teams lernen, Gewohntes zu hinterfragen, Denkräume bewusst zu öffnen und Wissen so zu nutzen, dass daraus neue, tragfähige Lösungen entstehen.
THE INNOVATION FACTORY ist ein Workshop für Unternehmen, Führungskräfte und Teams, die Innovation nicht dem Zufall, dem Lautesten im Raum oder dem nächsten Kreativtool überlassen wollen.
Hier geht es nicht um bunte Zettel an der Wand.
Hier geht es darum, neue Möglichkeiten so zu entwickeln, dass sie nicht nur originell klingen, sondern im Unternehmen auch tragfähig, anschlussfähig und umsetzbar werden.
Die Grundlage dafür bildet ein strukturierter Innovationsansatz (C-K-Theorie), der Konzeptentwicklung und Wissensaufbau konsequent miteinander verbindet. Genau darin liegt seine Stärke: nicht nur neue Ideen zu produzieren, sondern aus ihnen belastbare Entwicklungsrichtungen zu machen.
Wissenschaftlich fundiert in der am Le Cnam (Conservatoire national des arts et métiers) verankerten C-K-Theorie, an der Schnittstelle von Hochschulforschung und unternehmerischer Praxis, verbindet dieses Format fundiertes Innovationsdenken mit radikaler Umsetzungsstärke – inspiriert von Elmar Mock, dem Mit-Erfinder der Swatch.
THE INNOVATION FACTORY
macht Innovation klarer, mutiger und wirksamer.
Das erwartet Dich
Raus aus der Ideenfolklore
- Du erkennst, wo Ihr noch kreativ wirkt, aber in Wahrheit nur Bekanntes wiederholt.
Mehr echte Neuheit
- Ihr erweitert den Denkraum systematisch, statt Euch zu früh durch Machbarkeit, Gewohnheit oder interne Logiken einzuschränken.
Wissen, das Wirkung hat
- Ihr arbeitet nicht nur mit Einfällen, sondern mit dem Wissen, das Ihr schon habt, dem Wissen, das Euch fehlt, und dem Wissen, das gezielt aufgebaut werden muss.
Anschluss statt Aktionismus
- Am Ende stehen keine losen Gedanken, sondern klare Entwicklungsrichtungen, Entscheidungsgrundlagen und nächste Schritte.
THE INNOVATION FACTORY.
Das Seminar.
THE INNOVATION FACTORY kann auf zwei Arten genutzt werden:
1. Als Workshop zur Methode
- Für Führungskräfte, Innovationsverantwortliche, Berater oder Teams, die verstehen wollen, wie sich Innovation strukturierter, mutiger und intelligenter entwickeln lässt.
2. Als Live-Workshop für ein reales Innovationsvorhaben
- Für Unternehmen, die mit einem konkreten Thema arbeiten wollen.
- Zum Beispiel an einem neuen Produkt, Service, Geschäftsmodell, Zukunftsfeld oder an einer strategischen Frage, bei der noch gar nicht sauber klar ist, was die beste Lösung überhaupt wäre.
Gerade dafür ist der Workshop stark. Nicht nur dann, wenn schon eine Idee im Raum steht. Sondern vor allem dann, wenn erst einmal herausgearbeitet werden muss, welche Frage wirklich beantwortet werden sollte.
Das kann auch bei einer Make-or-buy-Entscheidung relevant sein.
Denn manchmal ist die eigentliche Frage nicht: Kaufen oder selbst entwickeln?
Sondern: Haben wir das Thema überhaupt schon präzise genug verstanden, um darüber sauber zu entscheiden?
Deshalb kann der Workshop auf Wunsch mit einem kurzen Einstieg beginnen, in dem gemeinsam geprüft wird, ob sich das identifizierte Projekt oder Vorhaben für diese Art der Bearbeitung eignet.
Mögliche Formate sind zum Beispiel:
- Impulsworkshop mit halbem oder ganzem Tag
- Methoden-Workshop zur strukturierten Innovationsarbeit
- Workshopreihe für ein konkretes Innovationsfeld
- Live-Arbeit an einem realen Projekt
- begleiteter Entwicklungsprozess mit Review- und Transferschleifen
Die genaue Dauer richtet sich nach Ziel, Thema und Reifegrad.
Manche Teams brauchen zuerst einen Perspektivwechsel. Andere einen sauberen Entwicklungsprozess. Manche brauchen beides.
THE INNOVATION FACTORY
8 Workshop-Einheiten
für Unternehmen,
die Innovation nicht länger simulieren wollen
Neue Lösungen entstehen nicht einfach, weil Menschen sich anstrengen.
Sie entstehen, wenn ein Team lernt, anders zu denken, klüger zu prüfen und konsequenter zu entwickeln.
Genau dafür ist THE INNOVATION FACTORY gemacht.
Der Workshop verbindet strategische Reflexion, strukturierte Innovationslogik und praktische Anwendung. Je nach Ziel kann er als Einführung in die Methode dienen oder als direkter Arbeitsraum für ein konkretes Innovationsvorhaben.
Das Seminar auf einen Blick
Format: 8 Workshop-Einheiten
Zielgruppe: Führungskräfte, Innovationsverantwortliche, Projektteams, Produktteams, Strategie-Teams, Unternehmen in Entwicklungs- und Veränderungsprozessen
Durchführung: inhouse oder extern
Setting: Gruppenformat, auf Wunsch mit ergänzenden Steuerungs- oder Reflexionssequenzen
Zielgruppe
Dieses Seminar ist passend für:
- Führungskräfte,
die Innovation nicht länger dem Zufall überlassen wollen - Teams,
die an neuen Produkten, Services oder Geschäftsmodellen arbeiten - Unternehmen,
die bei Zukunftsfragen festhängen oder sich im Kreis drehen - Organisationen,
die neue Lösungen brauchen, aber immer wieder im Bekannten landen - Entscheiderrunden,
die vor komplexen Zukunfts- oder Make-or-buy-Fragen stehen und erst einmal Klarheit brauchen
Ziel des Seminars
Die Teilnehmer gewinnen Klarheit darüber, wo ihr Denken zu eng geworden ist, welche Annahmen und Gewohnheiten Innovation ausbremsen und wie neue Lösungen systematisch entwickelt werden können.
Sie lernen, Ideen nicht vorschnell kleinzureden, Wissen gezielt zu nutzen und fehlende Erkenntnisse bewusst aufzubauen. Dadurch entstehen nicht nur interessante Gedanken, sondern belastbare Innovationsrichtungen mit echter Relevanz.
Am Ende stehen klarere Optionen, bessere Entscheidungsgrundlagen und konkrete nächste Schritte.
Ablauf der 8 Workshop-Einheiten
Workshop-Einheit 1 –
Einstieg, Fokus und Klärung der Ausgangsfrage
Zum Start wird geklärt, worum es im Kern eigentlich geht.
Geht es um eine Methode, die verstanden werden soll? Oder um ein reales Vorhaben, das bearbeitet werden soll? Und ist die Frage, mit der das Team startet, überhaupt schon die richtige?
Gerade an diesem Punkt trennt sich saubere Innovationsarbeit von Aktionismus.
Ergebnis: Ein klarer Fokus und eine tragfähige Ausgangsfrage.
Workshop-Einheit 2 –
Denkgewohnheiten und Begrenzungen sichtbar machen
Hier wird deutlich, wo das Team bereits festgelegt ist, ohne es zu merken.
Welche Annahmen gelten als selbstverständlich? Welche Lösungswege sind innerlich längst gesetzt? Wo wird zu früh bewertet?
Oft liegt genau hier der eigentliche Engpass.
Ergebnis: Mehr Bewusstsein für die Muster, die neue Lösungen verhindern.
Workshop-Einheit 3 –
Vorhandenes Wissen sortieren und nutzbar machen
Jetzt wird sichtbar, was wirklich bekannt ist und worauf sich das Team bisher stützt.
Markt, Nutzer, Technik, Prozesse, Erfahrungen, Restriktionen, Möglichkeiten: Alles, was trägt, wird geordnet. Alles, was nur vermutet wird, wird benannt.
Ergebnis: Ein sauberer Überblick über das, was da ist – und das, was fehlt.
Workshop-Einheit 4 –
Neue Lösungsräume öffnen
An dieser Stelle wird der Blick bewusst weiter.
Nicht vorschnell entscheiden. Nicht gleich wieder eingrenzen. Sondern Möglichkeiten entwickeln, die über das Erwartbare hinausgehen.
Hier entstehen neue Richtungen, neue Kombinationen und oft auch genau die Gedanken, die vorher keinen Platz hatten.
Ergebnis: Mehr echte Optionen statt Varianten des Alten.
Workshop-Einheit 5 –
Relevantes Wissen gezielt aufbauen
Gute Innovation braucht nicht nur gute Ideen, sondern die richtigen Informationen zur richtigen Zeit.
Deshalb wird jetzt geklärt, welches Wissen aufgebaut, geprüft oder von außen geholt werden muss, damit aus Möglichkeiten tragfähige Wege werden.
Ergebnis: Klarheit darüber, was erforscht, getestet oder vertieft werden sollte.
Workshop-Einheit 6 –
Konzepte schärfen und anschlussfähig machen
Nun werden starke Richtungen weiterentwickelt.
Was hat Potenzial? Was ist relevant? Was ist mutig genug, um einen Unterschied zu machen, und gleichzeitig tragfähig genug, um im Unternehmen nicht direkt zu sterben?
Hier wird verdichtet, geschärft und übersetzt.
Ergebnis: Lösungsrichtungen mit Substanz, Profil und Relevanz.
Workshop-Einheit 7 –
Erproben, prüfen, entscheiden
Jetzt geht es darum, erste Tests, Prototypen, Experimente oder Lernschritte abzuleiten.
Was muss überprüft werden? Wo braucht es Rückmeldung? Welche Annahmen dürfen nicht einfach geglaubt werden?
Diese Einheit bringt Boden unter die Innovation.
Ergebnis: Mehr Entscheidungsreife und weniger Wunschdenken.
Workshop-Einheit 8 –
Transfer, Verankerung und nächste Schritte
Zum Abschluss wird gesichert, was bleiben soll.
Welche Richtung wird verfolgt? Welche nächsten Schritte sind sinnvoll? Wer übernimmt was? Und wie lässt sich die gewonnene Logik auch über den Workshop hinaus nutzen?
Denn gute Workshops enden nicht schön.
Sie wirken nach.
Ergebnis: Ein klarer Transfer in Projekt, Alltag und Entscheidung.
Die besondere Stärke: Review in jeder Einheit
THE INNOVATION FACTORY arbeitet nicht einfach von Modul zu Modul.
Die eigentliche Qualität entsteht durch die wiederkehrende Verbindung von Idee und Wissen, von Möglichkeit und Prüfung, von Öffnung und Verdichtung.
Deshalb endet jede Einheit mit einem kurzen Review:
- Was ist neu entstanden?
- Was wissen wir inzwischen wirklich?
- Wo arbeiten wir noch mit Annahmen?
- Was braucht als Nächstes Klärung, Prüfung oder Weiterentwicklung?
Genau dieses wiederholte Zusammenführen macht den Unterschied.
Es verhindert, dass Teams sich in Ideen verlieren oder sich zu früh kleinmachen. Und es sorgt dafür, dass neue Lösungen Schritt für Schritt tragfähig werden.
Methodik
Das Seminar arbeitet mit einer Verbindung aus:
- strukturierter Innovationslogik
- systemischer Reflexion
- Perspektivwechsel und Öffnung von Denk- und Lösungsräumen
- gezieltem Wissensaufbau
- moderierter Gruppenarbeit
- Review- und Transferschleifen
- Entwicklung konkreter nächster Schritte
Je nach Zielsetzung steht dabei entweder das Verstehen der Methode im Vordergrund oder die direkte Anwendung auf eine reale Fragestellung.
Beides ist möglich.
Und genau das macht THE INNOVATION FACTORY so wirksam.
Take-aways – Was die Teilnehmer mitnehmen
- mehr Klarheit über Denkgrenzen, blinde Flecken und innere Fixierungen
- einen weiteren, tragfähigeren Lösungsraum
- bessere Entscheidungsgrundlagen
- eine strukturierte Verbindung von Ideenarbeit und Wissensaufbau
- konkrete nächste Schritte für Prüfung, Entwicklung und Umsetzung
- auf Wunsch eine fundierte Einschätzung, ob ein Vorhaben intern entwickelt, extern gelöst oder weiter exploriert werden sollte
Warum dieser Innovations-Workshop anders ist
Klassische Kreativworkshops liefern oft Bewegung ohne Richtung.
Abgekoppelte Innovationsteams liefern mitunter Richtung ohne Anschluss.
THE INNOVATION FACTORY verbindet beides:
Neuheit und Anschlussfähigkeit.
Nicht nur neue Gedanken.
Sondern neue Gedanken, mit denen ein Unternehmen auch etwas anfangen kann.
THE INNOVATION FACTORY ist für Unternehmen, die Innovation nicht länger mit Aktion verwechseln wollen.
Denn Neues entsteht nicht dort, wo alle nur fleißig am Alten feilen.
Sondern dort, wo endlich jemand bereit ist, anders zu denken.